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    <title>[X] mind : Rubrik:Security</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Seether</dc:publisher>
    <dc:creator>Seether</dc:creator>
    <dc:date>2009-09-27T15:53:07Z</dc:date>
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    <title>[X] mind</title>
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  <item rdf:about="http://xmind.twoday.net/stories/5910697/">
    <title>Facebook Account löschen?!</title>
    <link>http://xmind.twoday.net/stories/5910697/</link>
    <description>In einem Anfall geistiger Umnachtung, bedingt durch das Anschauen von deprimierenden Fotos am Vorabend, habe ich mir einen Facebook-Account gemacht.&lt;br /&gt;
Nach reiflicher Überlegung habe ich heute aber festgestellt das ich Social-Network nach wie vor scheiße finde und mich nicht daran beteiligen will. Also wollte ich mal eben den Account löschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist gar nicht mal so einfach. Das es schwer wird wusste ich bereits von anderen Kontrollanmeldungen bei Studi beispielsweise. Aber bei Facebook scheint man besonders darauf aus zu sein die User von einer Abmeldung fernzuhalten.&lt;br /&gt;
Mit ein bisschen Hilfe aus dem Internet habe ich es dann aber doch geschafft.

&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Hilfe&lt;/em&gt; anklicken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Privatsspähre&lt;/em&gt; anklicken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Deaktivieren oder Abmelden&lt;/em&gt; (oder so ähnlich) anklicken&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;Hier direkt der Hinweis: Mit Firefox 3.5 wollte mir das Vorhaben gar nicht gelingen. Erst der Griff zum Internet Explorer brachte das gewünschte Ergebnis.&lt;br /&gt;
Mit so einem bekloppten Vorgang wundert es mich nicht, das Facebook so viele &quot;Nutzer&quot; hat. ; )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEETHER</description>
    <dc:creator>Seether</dc:creator>
    <dc:subject>Security</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Seether</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-30T08:01:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://xmind.twoday.net/stories/5491019/">
    <title>Das Ende der &quot;Abo-Fallen&quot;?!</title>
    <link>http://xmind.twoday.net/stories/5491019/</link>
    <description>Inspiriert durch einen Fall in meinem persönlichen Umfeld, habe ich mich heute Abend mal auf die Suche nach diversen Abo-Fallen gemacht. Das Recherchematerial zu dem Thema ist fast unerschöpflich. Was hingegen neu ist, ist ein Urteil über das &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/OLG-Frankfurt-Abofallen-Betreiber-taeuschen-Verbraucher-vorsaetzlich--/meldung/126826&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;heute bei Heise.de&lt;/a&gt; berichtet wurde. Dessen Interpretation lässt durchaus darauf hoffen das Geschädigte demnächst eine Handhabe gegen die Forderungen haben, die ihnen dubiose Firmen via Mail oder Post zukommen lassen. Zumal fünf Minuten Nachforschung zeigen, das die Betreiberfirmen nicht wie von der Polizei vermutet im schönen Dubai sitzen, sondern beispielsweise im beschaulichen Mannheim. Trotzdem wird seitens der deutschen Exekutive darauf verwiesen, das Ermittlungen im so fernen Ausland keine Aussicht auf Erfolg hätten. Würde doch nur die Musikindustrie bei der Verfolgung von Copyrightverstößen mal so schnell aufgeben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist davon auszugehen das viele Geschädigte dieses Urteil nie zu Gesicht bekommen (sollte es denn irgendwann mal Rechtskräftig werden). Außerdem operieren diese Firmen augenscheinlich gerne mit Downloadinhalten die dem Geschädigten irgendwie unangenehm sind. Dazu einmal ein grundsätzliches Statement das ich an der Stelle immer wieder gerne abgebe:

&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Die nächste Videothek ist sicherlich nicht mehr als 10 Minuten entfernt! Es gibt keinen Grund sich Filme in schlechter Qualität aus dem Netz zu ziehen und dann verzweifelt nach einem Player dafür zu suchen! &lt;br /&gt;
Ähnliches gilt natürlich auch (und gerade) für Musik!!!&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

&lt;/blockquote&gt;Nachdem ich heute aber auch lesen musste, das es offensichtlich Menschen gibt die eine gecrackte Version von Firefox gegen Abgabe ihrer persönlichen Daten runter laden und sich damit ihre &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hosts&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hostsdatei&lt;/a&gt; verbiegen lassen, wird es wohl mal Zeit für eine kurze Schulung zum Thema Open Source / Freeware / Shareware und so weiter...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firefox ist ebenso wie Thunderbird vollkommen Open Source. Das bedeutet zum einen das am Quellcode der Programme alle mitarbeiten können. Zum anderen bedeutet es, das der Download solcher Programme nie mit irgendwelchen Gegenleistungen verbunden ist! Wenn jemand eine Adresse oder Geld von euch will, kriegt ihr sicherlich nicht das was ihr wollt!&lt;br /&gt;
Gleiches gilt auch für OpenOffice und diverse andere Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es vielen Menschen schwer fällt, ihren Weg auf die offiziellen Downloadseiten der Anbieter (Mozilla / OpenOffice.org) zu finden, hier mal ein kleiner Ratschlag: Das aufmerksame Lesen der Googleergebnisse hilft meistens schon weiter. Und das was bei Google gelb hinterlegt ist, ist ein bezahlter Link. Die bringen einen eh nur selten ans richtige Ziel.&lt;br /&gt;
Wenn es schon nicht über Google klappt, dann seien hier mal folgende Downloadportale erwähnt deren Integrität für mich nicht in Frage steht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zdnet.de/downloads&quot;&gt;www.zdnet.de/downloads&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/software&quot;&gt;www.heise.de/software&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.soft-ware.net&quot;&gt;www.soft-ware.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sollte sich alles anfinden was der Normaluser braucht um glücklich zu werden.&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es hier auch sogenannte Free/ oder Shareware. Diese unterscheidet sich wesentlich von Open Source Programmen wie Firefox: Freeware ist zwar umsonst, bringt aber vielleicht einen eingeschränkten Nutzungsumfang mit. Außerdem ist der Programmcode nicht öffentlich und die Software unterliegt vielleicht gewissen Copyrights. Auch kann es vorkommen das man sich beim Hersteller anmelden muss.&lt;br /&gt;
Shareware läuft in der Regel eine Zeit lang im vollen Umfang. Gibt man dann nicht rechtzeitig einen Code ein, geht das Programm entweder gar nicht mehr oder nur noch eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich bleibt (für mich wenigstens) nur Open Source als Alternative. Und gelegentlich mal, wenn nichts aus den offenen Quellen zu Verfügung steht, greife ich zur Freeware. Von allem anderen lasse ich die Finger. Oder ich kaufe es auf ganz regulärem Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, informiert euch vorher was ihr eigentlich runter laden wollt. Gebt &lt;strong&gt;&lt;u&gt;NIEMALS&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt; eure Adresse oder sonstige Kontaktdaten an wenn ihr dem Anbieter nicht 100 % vertraut. Und bleibt dem illegalen fern! Diese Seite des Internet ist selbst für Experten schwer zu durchschauen. Wer sich nicht auskennt legt sich da ganz schnell aufs Maul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun noch ein kleiner Hinweis für den ich natürlich nicht die GERINGSTE Haftung übernehme. Letztlich bin ich nämlich kein Jurist.&lt;br /&gt;
Es macht den Anschein, als würden es die Betreiber von Abo-Fallen nicht auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen. Wenigstens habe ich bei den Recherchen keinen Fall gefunden bei dem es dazu gekommen ist. Folglich könnte man die Mahnungen tendenziell ignorieren. Allerdings würde ich das nur in Absprache mit den örtlichen Verbraucherzentralen oder einem Anwalt machen. Und ein Widerspruch kann grundsätzlich nie schaden!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEETHER</description>
    <dc:creator>Seether</dc:creator>
    <dc:subject>Security</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Seether</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-03T19:42:42Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://xmind.twoday.net/stories/5443895/">
    <title>Aktuelles für die Sicherheit</title>
    <link>http://xmind.twoday.net/stories/5443895/</link>
    <description>Guten Tag zusammen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme gerade vom virtuellen &quot;Zeitungen-Am-Stand-Lesen-Damit-Man-Kein-Abo-Braucht&quot; Rundgang. In technisch versierten Kreisen auch schlicht als lesen von RSS-Feed bezeichnet. Dabei finde ich meine Bezeichnung so viel cooler...&lt;br /&gt;
Aber wie auch immer man es nun nennen will, letztlich bleibt es das lesen von aktuellen News. Und davon sind mir einige so nahe gegangen das ich euch unbedingt daran teilhaben lassen will...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://zdnet.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zdnet.de&lt;/a&gt; beispielsweise widmet &lt;a href=&quot;http://www.zdnet.de/news/security/0,39023046,39201150,00.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;eine Meldung&lt;/a&gt; dem Wurm Conficker.C der in den letzten Tagen von sich reden machte weil er in Österreich so wohl eine Krankenhausverwaltung wie auch eine Landesregierung lahm gelegt hat.&lt;br /&gt;
Der Wurm dringt über eine Schwachstelle in Windows XP ein. Erschwerend hinzu kommt der Umstand das man dafür nichts &quot;ausführen&quot; muss wie das sonst so oft der Fall ist.&lt;br /&gt;
Microsoft hatte zwar schon vor Wochen ein &lt;a href=&quot;http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&amp;FamilyID=0d5f9b6e-9265-44b9-a376-2067b73d6a03&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Update&lt;/a&gt; (Link für XP-SP2 / Rest gibt es &lt;a href=&quot;http://www.microsoft.com/technet/security/Bulletin/MS08-067.mspx&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt;) außerhalb der Reihe veröffentlich, das aber augenscheinlich gerade in Firmen &quot;vergessen&quot; wurde. Wichtig hier ran für den allgemein sterblichen Zuhause: Der kleine Fiesling überträgt sich auch via USB. Wenn also der Kollege vorbeikommt und mal eben ein Video zeigen will das er von der Arbeit mitgebracht hat, würde ich vorsichtig sein!&lt;br /&gt;
Mit dem heute von Microsoft ausgelieferten &quot;Malicous Software Removal Tools&quot; [via Autoupdate] lässt sich der kleine Scheißer angeblich entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wen es interessiert und wer sich auskennt kann &lt;a href=&quot;http://cwe.mitre.org/top25/#Brief&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt; die 25 &quot;schlimmsten&quot; Fehler beim Programmieren nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier noch was für die Apple OS / Safari-User unter euch. Falls da draußen welche sein sollten...&lt;br /&gt;
Wer Safari zum Standard-Feedreader erklärt hat, sollte darauf achten keine allzu sensiblen Daten auf der Platte zu haben. Irgendwie kriegt man es fertig über eine Schwachstelle im Browser die Daten auszulesen. Wenigstens teilt uns das nochmals Zdnet.de in &lt;a href=&quot;http://www.zdnet.de/news/security/0,39023046,39201122,00.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;dieser Meldung&lt;/a&gt; mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ganz ehrlich: Wer hat sich gefreut als bekannt wurde das Apple in iTunes das DRM in die Tonne tritt??? Hat da etwa jemand darauf gehofft, endlich wieder schnell bei eMule sein zu können (wenn den jemand versteht bin ich beeindruckt!)??? Nun, euch sei geraten bitte ERST eure Mailadresse aus den Metadateien des Songs zu entfernen bevor ihr den Esel anschmeißt. Wie &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,601008,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; (auf SPIEGEL.de) &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,601008,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zu lesen&lt;/a&gt; ist, hat man nämlich seitens Apple angefangen, kleine Hinweise auf den Käufer in die Datei einzubauen. Viel Spaß beim suchen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche eine sichere Woche. Und nicht vergessen: Heute ist Patchday.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEETHER</description>
    <dc:creator>Seether</dc:creator>
    <dc:subject>Security</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Seether</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-13T19:36:01Z</dc:date>
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