Ein Kommentar zu Alice
Ich stand vor folgender Aufgabe: DSL - möglichst schnell - und eine Festnetzflatrate auf einem analogen Anschluss.
Man sollte meinen, bei dem vielfältigen Angebot von diversen Telkos (Telekommunikationsanbieter) kein Problem. Also machte ich mich auf die Suche und gab mir noch folgende Einschränkung mit auf den Weg: Kein VoIP!
Nachdem ich das Angebot diverser Anbieter gesichtet hatte und die meisten sich wegen VoIP quasi disqualifiziert hatten, landete ich bei ALICE und dem Produkt "ALICE Fun". Beinhaltet einen analogen Telefonanschluss und eine 16 MBit DSL-Flatrate. Mit 30 Euro im Monat für die Auftraggeber nicht zu teuer.
Mir war ALICE als Marke von Hansenet irgendwie immer sympathisch gewesen. Ich mag die Underdogs halt...
Und so wurde halt dieses Produkt beauftragt.
Ab sofort kamen täglich SMS mit irgendwelchen Infos über den Auftragsstatus eingeflatert. Okay, meist irgendwie sinnfrei, aber wenigstens informieren die einen. Hab ich bei anderen Anbietern auch schon anders erlebt.
Schnell stand ein Termin mit einem Telekom-Techniker fest der auch genau nach Vorgabe eingehalten wurde: Irgendwann zwischen 8 und 16 Uhr. Ein bisschen präziser hätte ich mir das schon gewünscht, aber ich weiß das die Telekom sich an der Stelle kaum festlegen lässt. Und bei Fremdkunden schon mal gar nicht.
Und so kam der Techniker, machte seine Arbeit und verschwand nach kurzer Zeit wieder. Nun kam an mich die Frage: "Kann ich jetzt schon telefonieren?"
"Klar" sagte ich. Einfach das Telefon in die mittlere Buchse der Telefondose stecken. Den Rest würde ich dann schon machen...
Jetzt muss ich kurz folgendes erläutern: Geplant war ein kleines Netz mit drei Rechner und ner Möglichkeit für Besucher. Außerdem sollte es einen zentralen Drucker geben. Die Möglichkeit für mich zu Wartungszwecken remote auf die Anlage zu kommen wäre ein nettes Feature gewesen. Alles in allem sprach sehr für eine Fritz Box 3170. So wurde diese auf meinen Rat hin angeschafft.
Wir springen wieder zurück zum Tag der Anschaltung. Nach kurzem Warten ereilte mich ein Anruf der Auftraggeber: "Nee, Telefon geht nicht..."
Mir schwarnte böses... Entweder hatte man ISDN geschaltet und es nicht verraten oder - was viel schlimmer wäre - man hatte VoIP gemacht. Letzteres würde zur Hardware passen die ALICE wenige Tage vorher geschickt hatte. Einen Turbolink IAD. Augenscheinlich ein Router mit vier Ethernet-Ports, zwei S0 Anschlüssen (ISDN) und einer NFN codierten TAE-Dose (analoges Telefon). Ein Splitter war meines Wissens nach nicht geliefert worden...
Wenige Stunden später schlug ich mit zitternden Händen am Ort des Geschehens auf. Ein kurzer Blick auf den Prüfhörer bestätigte meine schlimmsten Vermutungen: DSL gab es auf der Leitung, ein analoges Signal fürs Telefon war nicht auszumachen. Voller Angst schloss ich also die gelieferte Hardware an und musste feststellen das ich sofort am Telefon zur Eingabe einer PIN aufgefordert wurde...
Für diejenigen die jetzt nicht mehr durchgestiegen sind: Wenn ich ein DSL-Gerät ohne weitere Konfiguration anschließe, das Telefon damit verbinde und dann sofort telefonieren kann, bedeutet das nur eins: Ein ganz komisch gemachtes VoIP. Genau das was ich nicht wollte...
Aber ok, man kann sich jetzt sicherlich darüber aufregen das man vom Anbieter nicht gesagt kriegt das er bei diesem Anschluss halt keinen vollwertigen Telefonanschluss schalten kann... Oder man kann sich darüber aufregen das im Laufe des Bestellvorganges nirgend darauf hingewiesen wird das die "Gefahr" besteht das man halt einen VoIP-Anschluss kriegt...
Trotzdem musste jetzt erstmal das Internet her. Also verband ich mein Windows 7 Notebook mit dem (augenscheinlichen Modem-Router) und wartete vergebens auf eine IP. Nix DHCP?! Ok, das Gerät sieht aus als wäre es schon mal aufgebaut gewesen, vielleicht ist es ja nicht richtig zurückgestellt. Also packte ich die "bösen" Tools aus und machte mich manuell auf die Suche nach der Geräte-IP zum konfigurieren. Da gab es aber nichts. Außer dem Hinweis: "Fehler 404" war dem Gerät auf herkömmlichen Wege nichts zu entlocken. Also ab in die ALICE Warteschleife. Jene war angenehm kurz und schnell konnte ich meine Frage stellen: "Ey, wie is denn die IP um den Router zu konfigurieren?"
Na ja... als Antwort schlug mir Ratlosigkeit entgegen. Ich sollte doch das Programm von der mitgelieferten CD installieren, dann ginge alles von allein... Tja, theoretisch wahrscheinlich schon - abgesehen davon das ich solche Tools aus Prinzip nicht installiere - aber da das Programm unter Windows 7 eh nicht funktionieren wollte, hatte sich das erledigt. Also wurde ich zur Technik durchgestellt. Dort erfuhr ich dann ziemlich schnell was ich schon befürchtet hatte: Ja, das Gerät ist eigentlich ein Router aber man hält es für besser ihn so zu "beschneiden" das damit nur noch die Funktion eines Modems zur Verfügung steht. Und ja, natürlich kann man das nicht rückgängig machen. Nur ALICE hat Zugriff auf das Gerät. Und ja, natürlich ist es ein VoIP-Anschluss. Und nein, da die meisten Kunden den Unterschied nicht kennen würden, sähe man sich nicht genötigt auf diesen Umstand hinzuweisen.
Worst Case also. Aber gut, ich verdiene nicht umsonst mein Geld mit so was. Schnell war ein Speedport W 701V organisiert der den Anschluss eines analogen Telefons ermöglicht und dieses dann auf VoIP "übersetzt". Wir erinnern uns: Ich musste immer noch drei Rechner in einem Netzwerk zusammenfügen. Mit einem Modem wie ich es jetzt von ALICE bekam, war das Vorhaben eher zum scheitern verurteilt. Also musste dringend ein Router her. Was auch aufgrund der Firewall zu begrüßen ist. Im Handumdrehen hatte ich also den Router konfiguriert. Wenigstens was die Internet-Zugangsdaten anging. Klappte auch prima. Aber das Telefon wollte sich nicht dazu bewegen lassen zu funktionieren. Also wieder bei ALICE angerufen mit der Frage: "Ey, wie sind den eure VoIP Einwahldaten?"
Antwort der ALICE-Technik: "So was haben wir nicht. Wir verweden ein eigenes Protokoll das nicht auf fremder Hardware läuft."
ARGH! Mittlerweile war von meiner Sympathie gegenüber ALICE nichts mehr übrig. Aber so einfach wollte ich das nicht hinnehmen. Also ab ins Internet. Selbst nachlesen... Denkste! Beim erstmaligen Aufruf einer Internetseite betreibt ALICE erstmal DNS-Spoofing. Bevor man nicht den Anmeldungsdialog durchlaufen hat gibt es nichts anderes zu sehen also die Seite von ALICE. Und da fragt einer warum ich Zuhause "freie" DNS-Server benutze...
Ok, nachdem ich das nun auf meiner mentalen Liste der absoluten NO-GOs vermerkt hatte, machte ich mich auf die Suche. Offensichtlich ist das Protokoll gar kein eigenes. Aber die Authentifizierung bei ALICE ist untrennbar mit der gelieferten Hardware gekoppelt. Also konnte ich den Plan mit dem Router nun endgültig in die Tonne treten.
Und dabei ist es geblieben. Die Überlegung den Anschluss zu kündigen steht natürlich im Raum. Immerhin ist es schon eine ziemliche Frechheit einen VoIP-Anschluss als analogen Telefonanschluss zu verkaufen. Die Festlegung auf Hardware des Anbieters ist einfach nicht Kundenfreundlich. Die Methoden bei der Bereitstellung des Internets lassen nicht gerade Vertrauen aufkommen... und so weiter und so weiter...
Aber wahrscheinlich wird es auf folgendes hinaus laufen: Ich besorge einen Router der hinter das "Modem" von ALICE gehängt wird. Dieser stellt mir die Firewall und das interne Routing zur Verfügung. So muss ich zwei fast identische Geräte betreiben um das zu kriegen was eigentlich auch die gelieferte Hardware könnte...
Ach ja, und die angepeilte Geschwindigkeit von 16 MBit ist auch nicht in Sicht...Thats Life?!
Abschließend ein ganz persönlicher Kommentar von mir:
Ein Anschluss bei der Telekom kostet 10 Euro mehr im Monat. Aber das ist es mir wert! Da kriege ich das was ich bezahle. Die sind auch chaotisch und gelegentlich mehr als nervig... aber ich habe Gestern erst einen solchen Anschluss eingerichtet und konnte über nichts klagen! Dort kriege ich Hardware die nicht bis hin zur Unbenutzbarkeit beschnitten ist. Vom administrativen Standpunkt aus betrachtet ist die Telekom wirklich Gold wert...
Und für mich steht fest: NIE WIEDER ALICE
SEETHER
[Nachtrag]
Wer Kunden von ALICE kennt und diese ein bisschen "ärgern" will: Man darf davon ausgehen das die wenigstens Leute das Passwort für die ALICE-Lounge ändern. In diesem Fall stellen sich die Anmeldedaten folgendermaßen da: OrtsvorwahlundRufnummer / Geburtsdatum
Ein solches Schema als Standard zu wählen ist dumm. An jeder Stelle werden die Kunden bevormundet. Hier aber setzt man vorraus das sie das Passwort schon ändern werden... man man.
Man sollte meinen, bei dem vielfältigen Angebot von diversen Telkos (Telekommunikationsanbieter) kein Problem. Also machte ich mich auf die Suche und gab mir noch folgende Einschränkung mit auf den Weg: Kein VoIP!
Nachdem ich das Angebot diverser Anbieter gesichtet hatte und die meisten sich wegen VoIP quasi disqualifiziert hatten, landete ich bei ALICE und dem Produkt "ALICE Fun". Beinhaltet einen analogen Telefonanschluss und eine 16 MBit DSL-Flatrate. Mit 30 Euro im Monat für die Auftraggeber nicht zu teuer.
Mir war ALICE als Marke von Hansenet irgendwie immer sympathisch gewesen. Ich mag die Underdogs halt...
Und so wurde halt dieses Produkt beauftragt.
Ab sofort kamen täglich SMS mit irgendwelchen Infos über den Auftragsstatus eingeflatert. Okay, meist irgendwie sinnfrei, aber wenigstens informieren die einen. Hab ich bei anderen Anbietern auch schon anders erlebt.
Schnell stand ein Termin mit einem Telekom-Techniker fest der auch genau nach Vorgabe eingehalten wurde: Irgendwann zwischen 8 und 16 Uhr. Ein bisschen präziser hätte ich mir das schon gewünscht, aber ich weiß das die Telekom sich an der Stelle kaum festlegen lässt. Und bei Fremdkunden schon mal gar nicht.
Und so kam der Techniker, machte seine Arbeit und verschwand nach kurzer Zeit wieder. Nun kam an mich die Frage: "Kann ich jetzt schon telefonieren?"
"Klar" sagte ich. Einfach das Telefon in die mittlere Buchse der Telefondose stecken. Den Rest würde ich dann schon machen...
Jetzt muss ich kurz folgendes erläutern: Geplant war ein kleines Netz mit drei Rechner und ner Möglichkeit für Besucher. Außerdem sollte es einen zentralen Drucker geben. Die Möglichkeit für mich zu Wartungszwecken remote auf die Anlage zu kommen wäre ein nettes Feature gewesen. Alles in allem sprach sehr für eine Fritz Box 3170. So wurde diese auf meinen Rat hin angeschafft.
Wir springen wieder zurück zum Tag der Anschaltung. Nach kurzem Warten ereilte mich ein Anruf der Auftraggeber: "Nee, Telefon geht nicht..."
Mir schwarnte böses... Entweder hatte man ISDN geschaltet und es nicht verraten oder - was viel schlimmer wäre - man hatte VoIP gemacht. Letzteres würde zur Hardware passen die ALICE wenige Tage vorher geschickt hatte. Einen Turbolink IAD. Augenscheinlich ein Router mit vier Ethernet-Ports, zwei S0 Anschlüssen (ISDN) und einer NFN codierten TAE-Dose (analoges Telefon). Ein Splitter war meines Wissens nach nicht geliefert worden...
Wenige Stunden später schlug ich mit zitternden Händen am Ort des Geschehens auf. Ein kurzer Blick auf den Prüfhörer bestätigte meine schlimmsten Vermutungen: DSL gab es auf der Leitung, ein analoges Signal fürs Telefon war nicht auszumachen. Voller Angst schloss ich also die gelieferte Hardware an und musste feststellen das ich sofort am Telefon zur Eingabe einer PIN aufgefordert wurde...
Für diejenigen die jetzt nicht mehr durchgestiegen sind: Wenn ich ein DSL-Gerät ohne weitere Konfiguration anschließe, das Telefon damit verbinde und dann sofort telefonieren kann, bedeutet das nur eins: Ein ganz komisch gemachtes VoIP. Genau das was ich nicht wollte...
Aber ok, man kann sich jetzt sicherlich darüber aufregen das man vom Anbieter nicht gesagt kriegt das er bei diesem Anschluss halt keinen vollwertigen Telefonanschluss schalten kann... Oder man kann sich darüber aufregen das im Laufe des Bestellvorganges nirgend darauf hingewiesen wird das die "Gefahr" besteht das man halt einen VoIP-Anschluss kriegt...
Trotzdem musste jetzt erstmal das Internet her. Also verband ich mein Windows 7 Notebook mit dem (augenscheinlichen Modem-Router) und wartete vergebens auf eine IP. Nix DHCP?! Ok, das Gerät sieht aus als wäre es schon mal aufgebaut gewesen, vielleicht ist es ja nicht richtig zurückgestellt. Also packte ich die "bösen" Tools aus und machte mich manuell auf die Suche nach der Geräte-IP zum konfigurieren. Da gab es aber nichts. Außer dem Hinweis: "Fehler 404" war dem Gerät auf herkömmlichen Wege nichts zu entlocken. Also ab in die ALICE Warteschleife. Jene war angenehm kurz und schnell konnte ich meine Frage stellen: "Ey, wie is denn die IP um den Router zu konfigurieren?"
Na ja... als Antwort schlug mir Ratlosigkeit entgegen. Ich sollte doch das Programm von der mitgelieferten CD installieren, dann ginge alles von allein... Tja, theoretisch wahrscheinlich schon - abgesehen davon das ich solche Tools aus Prinzip nicht installiere - aber da das Programm unter Windows 7 eh nicht funktionieren wollte, hatte sich das erledigt. Also wurde ich zur Technik durchgestellt. Dort erfuhr ich dann ziemlich schnell was ich schon befürchtet hatte: Ja, das Gerät ist eigentlich ein Router aber man hält es für besser ihn so zu "beschneiden" das damit nur noch die Funktion eines Modems zur Verfügung steht. Und ja, natürlich kann man das nicht rückgängig machen. Nur ALICE hat Zugriff auf das Gerät. Und ja, natürlich ist es ein VoIP-Anschluss. Und nein, da die meisten Kunden den Unterschied nicht kennen würden, sähe man sich nicht genötigt auf diesen Umstand hinzuweisen.
Worst Case also. Aber gut, ich verdiene nicht umsonst mein Geld mit so was. Schnell war ein Speedport W 701V organisiert der den Anschluss eines analogen Telefons ermöglicht und dieses dann auf VoIP "übersetzt". Wir erinnern uns: Ich musste immer noch drei Rechner in einem Netzwerk zusammenfügen. Mit einem Modem wie ich es jetzt von ALICE bekam, war das Vorhaben eher zum scheitern verurteilt. Also musste dringend ein Router her. Was auch aufgrund der Firewall zu begrüßen ist. Im Handumdrehen hatte ich also den Router konfiguriert. Wenigstens was die Internet-Zugangsdaten anging. Klappte auch prima. Aber das Telefon wollte sich nicht dazu bewegen lassen zu funktionieren. Also wieder bei ALICE angerufen mit der Frage: "Ey, wie sind den eure VoIP Einwahldaten?"
Antwort der ALICE-Technik: "So was haben wir nicht. Wir verweden ein eigenes Protokoll das nicht auf fremder Hardware läuft."
ARGH! Mittlerweile war von meiner Sympathie gegenüber ALICE nichts mehr übrig. Aber so einfach wollte ich das nicht hinnehmen. Also ab ins Internet. Selbst nachlesen... Denkste! Beim erstmaligen Aufruf einer Internetseite betreibt ALICE erstmal DNS-Spoofing. Bevor man nicht den Anmeldungsdialog durchlaufen hat gibt es nichts anderes zu sehen also die Seite von ALICE. Und da fragt einer warum ich Zuhause "freie" DNS-Server benutze...
Ok, nachdem ich das nun auf meiner mentalen Liste der absoluten NO-GOs vermerkt hatte, machte ich mich auf die Suche. Offensichtlich ist das Protokoll gar kein eigenes. Aber die Authentifizierung bei ALICE ist untrennbar mit der gelieferten Hardware gekoppelt. Also konnte ich den Plan mit dem Router nun endgültig in die Tonne treten.
Und dabei ist es geblieben. Die Überlegung den Anschluss zu kündigen steht natürlich im Raum. Immerhin ist es schon eine ziemliche Frechheit einen VoIP-Anschluss als analogen Telefonanschluss zu verkaufen. Die Festlegung auf Hardware des Anbieters ist einfach nicht Kundenfreundlich. Die Methoden bei der Bereitstellung des Internets lassen nicht gerade Vertrauen aufkommen... und so weiter und so weiter...
Aber wahrscheinlich wird es auf folgendes hinaus laufen: Ich besorge einen Router der hinter das "Modem" von ALICE gehängt wird. Dieser stellt mir die Firewall und das interne Routing zur Verfügung. So muss ich zwei fast identische Geräte betreiben um das zu kriegen was eigentlich auch die gelieferte Hardware könnte...
Ach ja, und die angepeilte Geschwindigkeit von 16 MBit ist auch nicht in Sicht...Thats Life?!
Abschließend ein ganz persönlicher Kommentar von mir:
Ein Anschluss bei der Telekom kostet 10 Euro mehr im Monat. Aber das ist es mir wert! Da kriege ich das was ich bezahle. Die sind auch chaotisch und gelegentlich mehr als nervig... aber ich habe Gestern erst einen solchen Anschluss eingerichtet und konnte über nichts klagen! Dort kriege ich Hardware die nicht bis hin zur Unbenutzbarkeit beschnitten ist. Vom administrativen Standpunkt aus betrachtet ist die Telekom wirklich Gold wert...
Und für mich steht fest: NIE WIEDER ALICE
SEETHER
[Nachtrag]
Wer Kunden von ALICE kennt und diese ein bisschen "ärgern" will: Man darf davon ausgehen das die wenigstens Leute das Passwort für die ALICE-Lounge ändern. In diesem Fall stellen sich die Anmeldedaten folgendermaßen da: OrtsvorwahlundRufnummer / Geburtsdatum
Ein solches Schema als Standard zu wählen ist dumm. An jeder Stelle werden die Kunden bevormundet. Hier aber setzt man vorraus das sie das Passwort schon ändern werden... man man.
Seether - 27. Sep, 10:36


